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Christliches Mentoring · Seelsorge · Psychologisch fundierte Begleitung für Frauen

Du hast gelernt zu
funktionieren. Aber du
bist bestimmt für Freiheit.

Dein Weg zurück in Würde, Wahrheit und ein Leben, das wirklich deins ist.

Wenn du tief in dir weißt, dass da mehr sein muss – und trotzdem immer wieder an die gleichen inneren Grenzen stößt: Das ist kein Zufall. Bindungsverletzungen, emotionale Prägungen und ungeheilte Wunden hinterlassen Spuren. Ich begleite dich psychologisch fundiert, seelsorgerlich klar und geistlich tief – auf deinem Weg zurück in deine von Gott gegebene Identität.

Gabi Maria Fenner, christliche Mentorin und psychologische Beraterin

Gabi Maria Fenner ist christliche Mentorin und psychologische Beraterin, spezialisiert auf Geistliche Prokrastination und generationsübergreifende Prägungen. Sie begleitet Frauen seit 2005 zurück in ihre Identität als Tochter Gottes.

Diese Erschöpfung
hat einen Namen.

Was Frauen mir erzählen, ist selten neu für mich – ich kenne diese Muster. Nicht aus Lehrbüchern, sondern aus über 20 Jahren Arbeit mit Frauen. Was frühe Bindungserfahrungen mit uns machen – wie wir uns selbst sehen, wie wir Beziehungen gestalten und warum wir immer wieder an die gleichen Grenzen stoßen – das zeigt sich im Alltag der Frauen, mit denen ich arbeite, sehr konkret.

01

Das Muster der Überanpassung

Du hast früh gelernt, dass Liebe an Bedingungen geknüpft ist. Also hast du funktioniert, angepasst, still gehalten. Schutzmechanismus – d.h.: Als Kind war das der einzige Weg. Heute kostet es dich deine Kraft – und deine Stimme.

Innerer Satz: „Ich darf keine Last sein."

02

Der fehlende Spiegel

Emotionale Nicht-Spiegelung – das bedeutet: Du hast nie gehört: „Du darfst das fühlen." Daraus wächst ein tiefer Zweifel an dir selbst. Nicht weil du schwach bist, sondern weil du gelernt hast: „Meine Bedürfnisse zählen nicht." Diese Prägung sitzt tief. Und sie ist heilbar.

Innerer Satz: „Mit mir stimmt etwas nicht."

03

Kindheitsnarben & Familienprägungen

Die Beziehung zu deinen Eltern – allen voran zur Mutter – ist das erste Modell für Selbstwert und Zugehörigkeit. Ob durch emotionale Kälte, Überkontrolle oder stilles Schweigen: Was in der Kindheit an Halt gefehlt hat oder verletzt wurde, trägst du oft bis heute mit dir, auch wenn es lange keinen Namen dafür gab. In der Psychologie wird das häufig als „Mutterwunde" bezeichnet.

Innerer Satz: „Ich weiß nicht, wer ich wirklich bin."

Mehr über Familienstrukturen →

04

Geistliche Prokrastination

Du spürst den Ruf. Du weißt, dass Schritte anstehen. Und trotzdem – du bleibst stehen. Innere Lähmung trotz klarem Ruf – das bedeutet: Das ist keine Faulheit. Hinter dem Aufschub steckt etwas Tieferes. Sichtbarkeit war einmal gefährlich.

Innerer Satz: „Ich weiß eigentlich, was dran wäre – aber ich komme nicht ins Tun."

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05

Die starke Frau, die innerlich bricht

Nach außen: zuverlässig, empathisch, tragfähig. Nach innen: unruhig, leer, erschöpft. Hochfunktionaler Schmerz – das bedeutet: Du funktionierst – aber du lebst nicht wirklich. Besonders heimtückisch, weil es so lange unsichtbar bleibt. Bis der Körper oder die Seele Stopp sagen.

Innerer Satz: „Ich funktioniere – aber ich lebe nicht wirklich."

06

Die Überbindung

Symbiotische Bindung – das bedeutet: So eng an Mutter oder Familie gebunden, dass du nie gelernt hast, für dich selbst zu stehen. Ablösung fühlt sich wie Verrat an – dabei ist sie Würde. Nicht nur das Zu-wenig verletzt. Auch das Zu-eng kann Freiheit verhindern.

Innerer Satz: „Ich kann nicht Nein sagen, ohne mich schuldig zu fühlen."

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„Du wirst nicht enger geführt, als Gott dich kennt. Und er kennt dich tiefer als dein Schmerz."

Gabi Maria Fenner nachdenklich am Schreibtisch – Symbolbild für Geistliche Prokrastination
Mein Konzept · so nenne ich dieses Muster

Geistliche Prokrastination — wenn du den Ruf spürst, aber nicht ins Tun kommst

Was ist Geistliche Prokrastination?

Geistliche Prokrastination ist ein von mir entwickeltes Konzept für ein Muster, das ich in über 20 Jahren Begleitung von Frauen immer wieder gesehen habe – ohne dass es dafür bislang eine klare Sprache gab. Du kennst den Ruf. Du weißt, was jetzt dran wäre. Und trotzdem bleibst du stehen, verschiebst, wartest auf den richtigen Moment, der nie kommt.

Das ist keine Faulheit und keine mangelnde Disziplin. Es ist eine Schutzstrategie. Wenn Sichtbarkeit, Verantwortung oder dein eigenes Potenzial in deiner Geschichte einmal gefährlich waren, hat dein Innerstes gelernt: Klein bleiben ist sicherer. Diese Prägung sitzt oft tief in Bindungsmustern und familiären Prägungen – und sie ist der eigentliche Grund, warum reine Motivation, Zielsetzung oder mehr Disziplin bei geistlichen Themen so oft ins Leere laufen.

Woran erkennst du Geistliche Prokrastination?

  • Du hast einen klaren inneren Auftrag – und findest trotzdem immer wieder einen Grund, noch zu warten.
  • Du bereitest dich vor, recherchierst, lernst dazu – aber der eigentliche Schritt bleibt aus.
  • Sichtbarkeit – ein Angebot, ein Wort, eine Entscheidung – löst eine Unruhe aus, die stärker ist, als die Sache selbst erklärt.
  • Du sagst innerlich: „Ich weiß eigentlich, was dran wäre – aber ich komme nicht ins Tun."
  • Andere sehen dein Potenzial oft deutlicher, als du selbst es dir zutraust.

Warum reicht „einfach anfangen" hier nicht aus?

Weil das Problem nicht auf der Ebene der Entscheidung liegt, sondern auf der Ebene des Schutzes. Ein Nervensystem, das gelernt hat, dass Sichtbarkeit gefährlich ist, lässt sich nicht mit einem Zeitplan überlisten. Es braucht echte Bearbeitung: erkennen, woher das Muster kommt, es bewusst loslassen, neue Wahrheit verankern – und dann, Schritt für Schritt, mutig werden.

Reflexionsfragen für dich
  • Wofür spürst du gerade einen klaren inneren Auftrag – und wo verschiebst du ihn?
  • Was, glaubst du, würde passieren, wenn du wirklich sichtbar würdest?
  • Wann in deiner Geschichte war Sichtbarkeit einmal nicht sicher?

Wenn du dich hier wiedererkennst: Der Workshop „Mutig über's Wasser gehen" macht genau sichtbar, was hinter deinem Aufschub steckt – und führt dich in echte Bewegung.

Zum Workshop „Mutig über's Wasser gehen" →
Familienstrukturen · Generationsmuster · familiäre Prägungen

Familienstrukturen & Generationsmuster — die Prägungen, die wir nicht gewählt haben

Was sind Generationsmuster?

Generationsmuster – auch familiäre Prägungen oder transgenerationale Muster genannt – sind wiederkehrende Denk-, Gefühls- und Beziehungsmuster, die von einer Generation an die nächste weitergegeben werden. Oft unbewusst, oft unausgesprochen. Nicht, weil deine Eltern oder Großeltern böse Absichten hatten, sondern weil ungelöster Schmerz, unausgesprochene Familienregeln und alte Überlebensstrategien einen Weg finden, weiterzuwirken – bis jemand in der Familie hinschaut und sie bewusst unterbricht.

Ich arbeite mit diesen Mustern auf drei Ebenen:

1 · Sichtbare Symptome – was sich heute zeigt

Chronischer Selbstzweifel ohne erkennbaren Auslöser. Wiederkehrende Muster in Beziehungen – du landest immer wieder in ähnlichen Dynamiken. Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen, ohne dich schuldig zu fühlen. Ein Gefühl von „so bin ich halt", das sich falsch anfühlt, aber unveränderlich erscheint.

2 · Familiäre Wurzeln – woher es kommt

Welche Rolle hattest du in deiner Familie – die Starke, die Vermittlerin, die Unsichtbare? Welche Themen waren in deiner Familie tabu? Welche Sätze wurden nie ausgesprochen, aber ständig gelebt? Familienstrukturen prägen, oft über Generationen hinweg, wie wir Nähe, Autorität, Schuld und Wert verstehen – lange bevor wir eigene Erfahrungen damit machen.

3 · Neue Möglichkeiten – was jetzt geht

Ein Muster zu erkennen ist nicht dasselbe wie es weiterzuleben. Genau hier setzt meine Begleitung an: Wir schauen gemeinsam, welches Muster dir gehört – und welches du zurückgeben darfst. Das ist der Kern meines Fünf-Schritte-Wegs: erkennen, was wirklich da ist, loslassen, was nicht deins ist, Glauben stärken, damit neue Wahrheit trägt, Grenzen setzen, wo bisher keine waren, und mutig vorangehen, auch wenn alte Stimmen noch mitreden.

Reflexionsfragen für dich
  • Welche Rolle hattest du in deiner Familie – und trägst du sie heute noch?
  • Welcher Satz wurde in deiner Familie nie ausgesprochen, aber immer gelebt?
  • Was würde sich verändern, wenn du dieses eine Muster nicht mehr weitergeben müsstest?
Im Erstgespräch gemeinsam hinschauen →
Frau blickt auf eine Menschengruppe – Symbolbild für Familienstrukturen und Generationsmuster
Am See – Weite und Stille

„Ich zerleg dich nicht in Defizite. Ich begleite dich zurück zu dem, was in dir ursprünglich angelegt ist."

Gabi Maria Fenner

Was meine Arbeit trägt –
und was sie von anderen unterscheidet.

Heilung braucht mehr als guten Willen und ein paar Bibelverse. Sie braucht Tiefe, Klarheit und einen Rahmen, der trägt. Über 20 Jahre gelebte Beratungserfahrung, kontinuierliche Weiterbildung – und die eigene Geschichte. Das ist das Fundament meiner Arbeit. Sie verbindet drei Ebenen, die sich gegenseitig stärken:

Psychologisch fundiert

Ich bin psychologische Beraterin mit über 20 Jahren Erfahrung und ständiger Weiterbildung. Ich arbeite mit einem individualpsychologisch geprägten Blick – mit dem Verständnis von Minderwertigkeitsgefühlen, Kompensationsmustern und der Bedeutung echter Gemeinschaft. Ergänzt durch moderne Erkenntnisse der Bindungsforschung und einem trauma-informierten Ansatz: Ich sehe nicht nur das Symptom, sondern das System dahinter.

Seelsorgerlich klar

Seelsorge bedeutet für mich nicht: schöne Worte und Trost spenden. Seelsorge ist ehrliches Hinsehen. Es ist das Begleiten im Schmerz und gleichzeitig das Hinweisen auf das, was trägt. Ich verbinde seelsorgerliche Tiefe mit praktischer Handlungsorientierung – so dass Frauen nicht nur entlastet werden, sondern in Bewegung kommen.

Geistlich geführt

Heilung ist nie nur ein innerer Prozess – sie ist auch eine geistliche Rückkehr. Zu Wahrheit. Zu Würde. Zu einer Beziehung mit Gott, die nicht aus Angst oder Leistung besteht, sondern aus Kindschaft. Für Frauen mit schweren Anfechtungen und spirituellen Bindungen biete ich auch Befreiungsgebet und spirituellen Begleitdienst an.

„Ich helfe nicht, damit du dich besser fühlst. Ich helfe, damit du anders lebst."
Frau mit Bibel im Weizenfeld – geistlich geführte Begleitung

Fünf Schritte –
ein Weg zurück zu dir.

Dieser Weg ist kein Schema, das übergestülpt wird. Er ist ein organischer Prozess, der sich in meiner jahrelangen Arbeit immer wieder als tragfähig erwiesen hat – psychologisch begründet, geistlich geführt und alltagstauglich.

01
Erkennen

Gemeinsam erkennen

Wo stehst du wirklich? Welche Muster bestimmen dein Leben, ohne dass du sie je klar benennen konntest? Dieser erste Schritt ist kein Selbstanklage-Prozess, sondern liebevolles Wahrnehmen. Ehrlich hinschauen – ohne Verurteilung: die Fähigkeit, sich selbst mit Mitgefühl zu sehen.

02
Loslassen

Loslassen

Falsche Identitäten. Schuld, die nie deine war. Alte Loyalitäten, die dich binden, obwohl sie dir schaden. Hier beginnt echte Befreiung. Nicht durch Willenskraft, sondern durch Wahrheit: Was mir nicht gehört, darf gehen.

03
Glauben stärken

Glauben stärken

Jetzt wird das Innere neu ausgerichtet. Gottes Sicht auf dich empfangen. Neue Wahrheiten verankern. Nicht mehr aus Angst, sondern aus Vertrauen leben. Das ist der Schritt, in dem aus Erkenntnis langsam neue innere Substanz wird.

04
Grenzen setzen

Grenzen setzen

Grenzen sind nicht Härte – sie sind Würde in Handlung. Gesunde Grenzen setzen ohne Schuldgefühl ist eine der wichtigsten Fähigkeiten, die Frauen mit frühen Bindungsverletzungen neu lernen müssen. Und: Es ist lernbar.

05
Mutig vorangehen

Mutig vorangehen

Du gehst – auch wenn du noch zitterst. Auch wenn nicht alles klar ist. Auch wenn alte Stimmen noch flüstern. Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst. Mut ist Gehorsam gegenüber dem, was wahr ist.

Wie ich dich
begleiten kann.

Je nachdem, wo du gerade stehst, gibt es unterschiedliche Wege in die Begleitung. Alle Angebote sind darauf ausgerichtet, nicht oberflächlich zu beruhigen – sondern echte, tiefe Veränderung zu tragen.

Workshop · Geistliche Prokrastination

Mutig über's Wasser gehen

Du spürst den Ruf – und bleibst trotzdem stehen. Nicht weil du faul bist. Sondern weil Schutzstrategien tiefer sitzen als Entscheidungen. Dieser Workshop macht sichtbar, was wirklich hinter dem inneren Aufschub steckt – und führt dich Schritt für Schritt in echte Bewegung.

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Workshop · Biblische Identitätsarbeit

Die Prophetische Frau

Zehn Frauen der Bibel als lebendiger Spiegel für dein Leben heute. Was können wir von Rut, Hanna, Mirjam und anderen lernen? Welche Muster erkennen wir in ihren Geschichten – und in unseren eigenen? Biblische Tiefe trifft alltagsnahe Reflexion.

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Programm · Innerer Übergang

Wüstenblume & Königstochter

Von Trockenheit und Überleben hin zu Würde, Identität und innerer Aufrichtung. Ein Weg für Frauen, die an einem Wendepunkt stehen und wissen: So kann es nicht weitergehen – aber ich weiß noch nicht, wohin der Weg führt.

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Programm · Geistliche Vertiefung

Gottes Stimme hören

Für Frauen, die sich nach einer tieferen Beziehung mit Gott sehnen. Nicht Sensation, nicht Systematik – sondern Stille, Unterscheidung und echte Nähe. Du lernst, zwischen eigenen Gedanken, Ängsten und göttlichen Impulsen zu unterscheiden.

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1:1 Begleitung

Kostenfreies Erstgespräch

30–45 Minuten. Kein Druck. Keine Verpflichtung. Wir schauen gemeinsam, was du gerade trägst – und ob und wie ich dich auf diesem Weg begleiten kann. Ganz ehrlich. Ganz offen.

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Gruppenarbeit · Gemeinsam wachsen

Gruppenarbeit

Manche Themen entfalten ihre Kraft besonders gut in Gemeinschaft – geteiltes Verstehen, gegenseitige Ermutigung und der Mut, den eine Gruppe schenken kann. Kleine, geschützte Gruppen zu Geistlicher Prokrastination, Familienstrukturen und mehr.

Mehr erfahren
Gabi Maria Fenner am Schreibtisch

Ich kenne diesen Weg –
weil ich ihn selbst gegangen bin.

Ich bin Gabi Maria Fenner – christliche Mentorin, psychologische Beraterin und Seelsorgerin. Ich begleite Frauen seit 2005.

Was mich am meisten für diese Arbeit qualifiziert, ist nicht nur das, was ich studiert und gelernt habe. Es ist das, was ich selbst erlebt, durchgearbeitet und durchgebetet habe.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man nicht weiß, wer man ohne die Erwartungen anderer eigentlich ist. Ich kenne das Muster des ständigen Funktionierens. Den inneren Kampf zwischen dem Wissen, dass da mehr sein muss – und der Unfähigkeit, den ersten Schritt zu gehen.

Heute begleite ich Frauen mit dem, was ich auf diesem Weg gelernt habe: Bindungsverletzungen hinterlassen echte Spuren. Tief verankert – und heilbar. Nicht in drei Schritten und nicht auf Befehl. Aber Schritt für Schritt, in Wahrheit und in Beziehung zu dem, der uns kennt, bevor wir uns selbst kennen.

Meine Arbeit verbindet psychologisch fundierte Beratung, seelsorgerliche Begleitung und geistliche Führung. Ich arbeite nicht gegen die Frau – ich arbeite für ihre Wiederherstellung.

Psychologische Beraterin seit 2005 Seelsorge Geistliche Befreiung Identitätsarbeit Prophetischer Dienst Ressourcenorientierung Trauma-informierter Ansatz Individualpsychologie

„Ich zerleg dich nicht in Defizite. Ich begleite dich zurück zu dem, was in dir ursprünglich angelegt ist."

Dein erster Schritt
muss nichts kosten.

Weil ich glaube, dass kein Portemonnaie darüber entscheiden sollte, ob eine Frau Zugang zu Wahrheit und Ermutigung bekommt – gibt es tägliche, kostenfreie Räume.

Journaling im Sonnenlicht – Raum für Stille und Reflexion

Herzandachten auf YouTube

Täglich kurze, tiefe geistliche Impulse – für den Alltag, für die Stille, für den Moment, in dem du dich neu ausrichten willst. Kostenlos. Für alle.

Zum YouTube-Kanal →

Online-Frauengruppe: JESUS NEU BEGEGNEN

Ein offener, geschützter Raum für Frauen, die sich nach echter geistlicher Gemeinschaft sehnen. Kein Druck, keine Leistung. Einfach ankommen dürfen.

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Tägliche Impulse, direkt aufs Handy. Kurz, klar, zum Innehalten. Regelmäßige Ermutigung und geistliche Wahrheiten für den Alltag.

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Was Frauen sagen

Echte Wege. Echte Veränderung.

Gabi Maria Fenner leitet eine Frauengruppe Beratungsgespräch mit Gabi Maria Fenner Gabi Maria Fenner im 1:1 Beratungsgespräch
★★★★★

„Manchmal begegnen einem Menschen genau zur richtigen Zeit – für mich war das 2021 Gabi. Durch das Jahresbegleitprogramm, den Workshop „Mutig über's Wasser gehen" und die Herzandachten durfte ich lernen, wieder mehr auf mein Herz zu hören, loszulassen und dem Leben mit mehr Leichtigkeit zu begegnen. Gabi hat eine ganz besondere Art, Räume und Herzen zu öffnen, in denen echte Veränderung möglich wird – liebevoll, klar, mit viel Feingefühl."

– Christiane

★★★★★

„Schon beim ersten Kontakt spürte ich Vertrauen und eine tiefe Ruhe. Ich entschied mich für ein 3-monatiges Mentoring – es war ein entscheidender Wendepunkt auf meinem Weg. Heute stehe ich viel fester. Ich spüre mehr Klarheit, mehr Frieden und eine tiefere Verwurzelung in Gott. Wo früher Unsicherheit war, ist heute Vertrauen gewachsen."

– Stefanie F.

★★★★★

„Gabi begleitet mich schon einige Jahre – sowohl privat als auch beruflich. Ich bin völlig begeistert! Jeder Termin wirkt wie ein Wunder und das bearbeitete Thema ist plötzlich gelöst! Für jeden, der sich ein schöneres und freudvolleres Leben wünscht, absolut zu empfehlen!"

– S.A.

★★★★★

„In einem 6-monatigen Mentoring hat sie mir nicht nur neue Denkansätze, vielmehr auch neue Wege aufgezeigt, die ich dann auch mit ihrer Begleitung gut gehen konnte. Ich fühle mich wie ein völlig befreiter Mensch. Sehr gerne empfehle ich sie weiter."

– K.K., 6-monatiges Mentoring

★★★★★

„Seitdem ich den Weg mit Gabi und ihrer Herzandacht morgens gehe, ist es in mir friedvoller geworden. Ich habe mehr Vertrauen gefunden und Ängste kommen nur noch ganz selten vor – und wenn, dann weiß ich: Jesus ist für mich da. Die Herzandacht ist für mich ein Geschenk Gottes."

– Doris K.

★★★★★

„Was ich in den Sitzungen mit Gabi erfahren und erlebt habe, hat mir wirklich geholfen. Ich habe so vieles von meiner Vergangenheit loslassen können – ohne es zu verdrängen. Ich bin dankbar für die ehrliche, warmherzige und professionelle Begleitung."

– Andrea M.

Gabi Maria Fenner geht mutig ihren Weg im Sonnenlicht
Schritt 5 – Mutig vorangehen

„Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst. Mut ist Gehorsam gegenüber dem, was wahr ist."

Fragen, die Frauen
mir oft stellen.

Alles, was du vorab wissen möchtest – zu Geistlicher Prokrastination, Familienstrukturen und dazu, wie eine Begleitung bei mir konkret abläuft.

Geistliche Prokrastination
Was ist Geistliche Prokrastination?
Geistliche Prokrastination ist ein von Gabi Maria Fenner entwickeltes Konzept für die innere Lähmung trotz klarem Ruf. Es ist keine Faulheit, sondern eine Schutzstrategie – oft verwurzelt in Bindungsmustern und familiären Prägungen, bei der Sichtbarkeit oder Verantwortung einmal gefährlich waren.
Woran erkenne ich Geistliche Prokrastination bei mir?
Typische Zeichen sind ein klarer innerer Auftrag, den du immer wieder verschiebst, ständige Vorbereitung ohne den eigentlichen Schritt, Unruhe bei Sichtbarkeit und der innere Satz: „Ich weiß eigentlich, was dran wäre – aber ich komme nicht ins Tun."
Warum reicht „einfach anfangen" bei Geistlicher Prokrastination nicht aus?
Weil das Problem nicht auf der Ebene der Entscheidung liegt, sondern auf der Ebene des Schutzes. Es braucht echte Bearbeitung – erkennen, woher das Muster kommt, es bewusst loslassen und neue Wahrheit verankern – statt reiner Willenskraft.
Familienstrukturen & Generationsmuster
Was sind Generationsmuster oder familiäre Prägungen?
Generationsmuster sind wiederkehrende Denk-, Gefühls- und Beziehungsmuster, die von einer Generation an die nächste weitergegeben werden – oft unbewusst, oft unausgesprochen, bis jemand in der Familie bewusst hinschaut und sie unterbricht.
Können Generationsmuster wirklich durchbrochen werden?
Ja. Ein Muster, das über Generationen weitergegeben wurde, muss nicht über weitere Generationen weiterlaufen. Es braucht Bewusstwerdung, echte Trauerarbeit um das, was gefehlt hat, und neue, bewusst gewählte Wege – kein einmaliger Moment, aber ein möglicher Prozess.
Was hat die Arbeit mit Familienstrukturen mit meinem Glauben zu tun?
Sehr viel. Deine Identität als Tochter Gottes ist nicht abhängig von dem, was in deiner Familie weitergegeben wurde. Du darfst ehrlich benennen, was dich geprägt hat, ohne deine Familie zu verurteilen – und gleichzeitig neu verankern, wer du in Gottes Augen bist.
Ist das dasselbe wie eine Familienaufstellung?
Nein. Gabi Maria Fenner arbeitet mit Elementen aus der Bindungsforschung und dem systemischen Verständnis von Familie, verbunden mit seelsorgerlicher und geistlicher Tiefe – als begleiteter Prozess des Erkennens, Loslassens und Neu-Verankerns, nicht als einmalige Aufstellung.
Begleitung & Ablauf
Was ist der Unterschied zwischen 1:1 Mentoring, dem Jahresbegleitprogramm und den Workshops?
Das 1:1 Mentoring ist die tiefste, individuell zugeschnittene Begleitung. Das Jahresbegleitprogramm ist eine Membership mit täglichen Einheiten und zwei Zoom-Calls im Monat für dauerhafte Begleitung. Die Workshops (z. B. „Mutig über's Wasser gehen") sind zeitlich begrenzte Vertiefungen zu einem konkreten Thema, teils in Eigenarbeit, teils mit Zoom-Calls.
Wie läuft ein kostenfreies Erstgespräch ab?
In 30 bis 45 Minuten schaut Gabi Maria Fenner gemeinsam mit dir, was du gerade trägst – ganz ohne Druck und ohne Verpflichtung. Danach entscheidet ihr gemeinsam, ob und wie eine Begleitung für dich passt.
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Vielleicht ist genau jetzt
der Moment.

Nicht wenn alles klar ist. Nicht wenn du dich bereit fühlst. Jetzt. In einem kostenfreien Erstgespräch (30–45 Minuten) schauen wir gemeinsam, was du gerade trägst – und wie ich dich auf diesem Weg begleiten kann. Ganz ohne Druck. Ganz ohne Verpflichtung.

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Dein Herz kann Großes möglich machen.

Hinter jedem kostenlosen Impuls steckt ein Herz, das für dich brennt – und echter Einsatz. Mit deiner Unterstützung bleiben die täglichen Herzandachten für alle zugänglich. Und Frauen in finanzieller Not erhalten persönliche Begleitung, auch wenn sie es sich gerade nicht leisten können.

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